Im Laufe der mehr als vierzig Jahre, die seit meinem ersten Besuch in Myanmar vergangen sind, habe ich viele interessante Menschen kennen gelernt. Manche sind berühmt, manche kennt kaum jemand. Vor allem fasziniert mich die Metropole Yangon, sozusagen der ‚melting pot‘ des Landes. Wer wüsste schon, dass es hier eine armenische Gemeinde gibt? Eine Synagoge? Dass man leibhaftige
Nachfahren der Soldaten des portugiesischen Abenteurers Felipe de Brito e Nicote hier treffen kann? Viele Burmesen, die aus der Provinz nach Rangoon kamen, haben hier ‚Karriere‘ gemacht: Manche als Schriftsteller, andere haben Läden eröffnet. Und sie alle haben interessante Geschichten zu erzählen: Rangoon aus der Sicht der Einheimischen. Bisher habe ich vier Biographien reingestellt, Weitere werden folgen. Viel Spaß beim Lesen!
Ein interessantes Buch über die Geschichte der jüdischen Gemeinde in Rangoon
Makertich Minus, der Urgroßvater von Richard Minus
Felipe der Brito, 'Stammvater' der 'portugiesischen' Bayingyi,